Leitbild für BGM

BGMs aktiv
Der Ruf in den Verkündigungsdienst des Evangeliums ist ein hoher und heiliger Ruf (2. Tim. 1, 9). Der BGM beruft sich nicht selbst, sondern Gott beruft ihn. Die Liebe zu Gott und das daraus resultierende Drängen sich um verlorene Menschen zu bemühen, führen zur Bereitschaft in den Dienst für Gott zu treten. Durch das Gebet und durch die von Gott geschenkten Erfahrungen in der praktischen Arbeit erlangt der BGM die Gewissheit der Berufung.

1. Liebe zu Jesus:
Der BGM sieht in jedem Menschen einen Anwärter für das Reich Gottes. Ein ernsthaftes, barmherziges und liebevolles Bemühen um jeden einzelnen Menschen ist eine der wesentlichsten Grundvoraussetzungen im Werk des BGM (Luk.10, 25-37). Mit dieser geistlichen Einstellung können die Herzen der Menschen durch die Kraft des Heiligen Geistes erreicht werden.

2. Liebe zu den Menschen:
Der BGM sieht in jedem Menschen einen Anwärter für das Reich Gottes. Ein ernsthaftes, barmherziges und liebevolles Bemühen um jeden einzelnen Menschen ist eine der wesentlichsten Grundvoraussetzungen im Werk des BGM (Luk.10, 25-37). Mit dieser geistlichen Einstellung können die Herzen der Menschen durch die Kraft des Heiligen Geistes erreicht werden.

3. Positive Einstellung zur Bibel und zu den Schriften von E. G. White:
Durch den Missionsauftrag der Bibel und den prophetischen Dienst von E. G. White sind Grundprinzipien gegeben, die der Arbeit des BGM zugrunde liegen. E. G. White sieht sich als das „kleine Licht“, das zum „großen Licht“, dem Wort Gottes, hinführt. Ihre Aussagen tragen wesentlich dazu bei, im Glaubensleben zu wachsen. Für den BGM sind die Bibel und die Schriften von E. G. White die Grundlage in der Verbreitung des Evangeliums.

4. Der brennende Wunsch Menschen zu erreichen:
Die Arbeit des BGM verknüpft zwei Schwerpunkte: der Kontakt zum Menschen über den rechten Arm des Evangeliums – die Gesundheitsbotschaft und das persönliche Zeugnis. Durch das gedruckte Wort kommt das Evangelium in die Heime der Menschen und wirkt als stiller Botschafter, auch nach dem Besuch des BGM. Durch das persönliche Zeugnis kann er Menschen erreichen und sie empfänglich machen für das Wirken Gottes.

5. Gläubige, ehrfürchtige und demütige Haltung:
Der BGM begegnet seinen Mitmenschen in aufrichtiger, respektvoller, aber vor allem in demütiger Haltung, die ihm hilft, sein Gegenüber „höher zu achten als sich selbst“ (Phil. 2, 3). Diese Haltung bewahrt vor Hochmut und lässt ihn zum Segen für viele Menschen werden.

6. Familienleben:
Das Familienleben des BGM ist vom Geist Christi geprägt. Durch regelmäßiges Bibelstudium und Familienandachten, sowie gezieltes Weiterbilden in Familienthemen kann Jesus Einfluss nehmen und die Familie führen. Der BGM trachtet danach, dass die ganze Familie mit Verständnis, Toleranz und Einfühlungsvermögen hinter seiner Arbeit stehen kann. Er ist ernsthaft bemüht, die Liebe Jesu, die er anderen Menschen vermittelt, auch in der eigenen Familie zu praktizieren.

7. Zusammenarbeit mit Prediger und Gemeinde:
Die Gemeindearbeit erfordert unter anderem Kooperationsbereitschaft, Teamgeist und Einfühlungsvermögen. Darin zeigt sich der BGM vorbildlich. Er wird die Gemeinde auf vernünftige Weise nach seinen Möglichkeiten unterstützen. Kann er durch seine Arbeit Interessierte für das Evangelium finden, ist in der Betreuung eine gute Zusammenarbeit mit dem Prediger und der Gemeinde wesentlich.

8. Ständige Lernbereitschaft und Weiterbildung:
Jeder Christ befindet sich in der Charakterschule Jesu. Deswegen ist der BGM bereit, aus seinen Erfahrungen in der „von Haus zu Haus-Arbeit“ zu lernen. Er bildet sich ständig in Gesundheitsthemen, Bibelwissen und Menschenkenntnis fort, um seine Arbeit besser verrichten zu können.

9. Konsequente, aufrichtige Arbeitsweise:
Vom BGM wird erwartet, in seine Arbeit ausreichend Eigeninitiative und Selbstmotivation einzubringen, sowie darauf zu achten, seinen Dienst mit Hingabe und Freude zu verrichten. Außerdem wird der BGM bei den Menschen stets einen seriösen, freundlichen und anteilnehmenden Eindruck hinterlassen.

10. Lebensstil:
Ein vernünftiger, ausgewogenen Lebensstil ist ein attraktives Zeugnis für die Mitmenschen. Deshalb widmet der BGM der körperlichen und psychischen Gesundheit ausreichend Aufmerksamkeit: Er achtet unter anderem auf angemessene Ruhezeiten und vermeidet Überlastung durch zu viele Aufgaben in der Gemeinde oder im privaten Bereich.

11. Treue:
Das regelmäßige Geben von Zehnten und Gaben ist für den BGM ein Ausdruck der Treue zu Gott.

12. Loyalität:
Der BGM bemüht sich um ein gutes Zeugnis innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Als „Botschafter an Christi Statt“ (2. Kor. 5, 20) bekennt er sich vollinhaltlich zu den Glaubenslehren der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ebenso steht er positiv zur Verlags- und Kirchenleitung. Er ist ernsthaft bestrebt, das Leitbild für BGM umzusetzen, um eine harmonische Zusammenarbeit im Werk der Evangeliumsverkündigung zu gewährleisten.

Impressum

Verein BGM – Botschafter-Ganzheitlicher-Gesundheits-Mission

Sitz: 8501 Lieboch, Am Mühlbach 16

ZVR-Zahl: 1080212872

Vertretungsberechtigter Vorstand: Ing. Manfred Tritscher (Obmann)

Kontakt: bgm.verein@gmx.at

Vereinszweck: Präventionsarbeit für eine naturgemäße Lebensweise zu den Themen Gesundheit, Familie und Lebensfragen, auf der Grundlage christlicher Werte.

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Titelbild: SvenUnsplash

Design und Umsetzung: Klaus Freidl – admin@bgminfo.eu

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